Wahl der Hochschulperle des Jahres

Wir gratulieren ganz herzlich dem Gewinner der Hochschulperle des Jahres, dem Projekt „Mut und Zivilcourage in der Demokratie“ des Europa-Instituts für Erfahrung und Management (METIS) der Rheinischen Fachhochschule Köln. Wir möchten uns an dieser Stelle auch noch bei allen bedanken, die uns so tatkräftig bei dem SMS-Voting zur Seite standen und ihre Stimme abgegeben haben. Vielen Dank möchten wir auch noch dem Stifterverband für die Auszeichnung als Hochschulperle des Monats April aussprechen, der mit der Monats- und Jahresauszeichnung die Aufmerksamkeit auch auf kleine Projekte an den Hochschulen lenkt.

Publikumsvoting für die Hochschulperle des Jahres / Das OSL steht zur Wahl

Die Abstimmung des Stifterverbandes zur Hochschulperle des Jahres ist eröffnet und läuft bis morgen 12:00 Uhr als SMS-Voting. Mit dem Preis werden innovative, beispielhafte Projekte ausgezeichnet, die an Hochschulen realisiert werden. Das Open Service Lab (OSL) unter der Leitung von Prof. Dr. Angela Roth steht als eines der zwölf Monatsgewinner von 2020 zur Wahl als Hochschulperle des Jahres. Hierfür benötigen wir ihre Unterstützung! Für den Gewinner gibt es neben einem kleinen Preisgeld insbesondere eine öffentlichkeitswirksame Auszeichnung. Durch ihre Stimme können Sie uns helfen, die Arbeit des Open Service Lab (OSL) weiter auszubauen und damit den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis zu stärken. Stimmen können per SMS ab Mittwoch, 20. Januar 2021, 12:00 Uhr bis Donnerstag, 21. Januar 2021, 12:00 Uhr abgegeben werden. Abgestimmt werden kann per SMS mit dem Code H04 an die Nummer 0177 178 22 77. Alternativ können Sie sich auf der Webseite des Stifterverbandes unter der Adresse http://www.hochschulperle.de informieren.

OSL steht zur Wahl als Hochschulperle des Jahres

Im April wurde das Open Service Lab (OSL) unter der Leitung von Prof. Dr. Angela Roth durch den Stifterverband in der Kategorie „Hochschulperle“ ausgezeichnet. Diesen Preis erhalten innovative, beispielhafte Projekte, die an Hochschulen realisiert werden. Aus allen zwölf Monatsgewinnern wird in dieser Woche mit einem Publikumsvoting die Hochschulperle des Jahres gewählt. Hierfür benötigen wir ihre Unterstützung! Für den Gewinner gibt es neben einem kleinen Preisgeld insbesondere eine öffentlichkeitswirksame Auszeichnung. Durch ihre Stimme können Sie uns helfen die Arbeit des Open Service Lab (OSL) weiter auszubauen und damit den Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis zu stärken. Stimmen können per SMS ab Mittwoch, 20. Januar 2021, 12:00 Uhr bis Donnerstag, 21. Januar 2021, 12:00 Uhr abgegeben werden. Sobald die Abstimmung am Mittwoch startet, werden wir hier die Telefonnummer und den Code veröffentlichen. Alternativ können Sie sich auf der Webseite des Stifterverbandes unter der Adresse http://www.hochschulperle.de informieren.

Das Open Service Lab wird durch den Stifterverband als Hochschulperle ausgezeichnet

Wir freuen uns über die Auszeichnung als Hochschulperle des Monats April, die uns vom Stifterverband verliehen wurde. Dieser Preis zeichnet unter dem diesjährigen Motto “Offene Wissenschaft” monatlich ein Projekt aus, welches das Ziel verfolgt, Innovationen zu fördern und den gesellschaftlichen Nutzen von Wissenschaft zu stärken. Die Hochschulperle fokussiert dabei auf innovative, beispielhafte Projekte, die im Rahmen einer Hochschule realisiert werden. Die Vergabejury der Hochschulperle würdigt das Open Service Lab (OSL) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg als eine Plattform, welche, „für die Interaktion und Vernetzung zwischen Forschung und Praxis wichtige Arbeit leistet”.
 
Dafür wollen wir uns herzlichen bedanken. Wir freuen uns, dass wir einen Beitrag dazu leisten können, den Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis zu fördern. Dieser Anlass bietet uns ebenso die Gelegenheit, unseren Partnern für Ihre langjährige Unterstützung zu danken. Gemeinsam mit der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services, dem Zollhof–Tech Inkubator und der JOSEPHS GmbH entwickeln wir nun schon seit 2012 das OSL stetig weiter.
 
Wir freuen uns, in diesem Zuge auch auf den nächsten OSL Thementag am 17. Juni 2020 mit MinD Dr. Otto Bode (BMBF) zur Zukunft der Dienstleistungsforschung (https://openservicelab.org/events/) und eine neue Ausgabe der OSL Notes zum Thema Service Systems Engineering ankündigen zu dürfen.

Zu Presseerklärung des Stifterverbandes:

 

Neue Ausgabe der „OSL-Notes“ erschienen: Selecting Co-Creators for Open Innovation

Mit „Selecting Co-Creators for Open Innovation“ erscheint die nunmehr fünfte Ausgabe der Open Service Lab Notes. Die Ausgabe schließt sich an die bereits erschienene blauen Note zur “Online-Offline Co-Creation” an und beschäftigt sich mit der Frage, welche Gruppen man für die gemeinsame Gestaltung von Produkten oder oder Dienstleistungen (Co-Creation) auswählen sollte und wie man diese verschiedenen Mitgestalter in einem Projekt koordinieren kann.

Lead User beispielsweise sind ein hochspezifischer Benutzertyp mit Lösungsbedürfnissen und Informationen jenseits des Mainstreams.
Während solche Mitgestalter oft bekannt sind, versucht die Ausgabe Antworten auf weitere interessante Fragestellungen zu geben. Zum Beispiel, wie man passende Mitgestalter auswählt oder mögliche Seiteneffekte des Co-Creation-Ansatzes nutzt.

Alle bereits veröffentlichten Notes finden sich unter: https://openservicelab.org/downloads/

Prof. Angela Roth bei der Podiumsdiskussion des Stifterverbandes zum Thema „Hochschulen als Innovation Hub“


Foto Quelle: Stifterverband

Am 25. März nahm Prof. Angela Roth, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Innovation und Wertschöpfung der FAU, an der finalen öffentlichen Auswahlsitzung des Stifterverbandes zum Förderprogramm „InnovationHubs@Campus“ in Berlin teil. Mit diesem Programm fördert die Dieter Schwarz Stiftung und der Stifterverband Innovation Hubs im Kontext von Hochschulen und ihre strategische Einbindung in die Hochschulentwicklung.

Im Rahmen der Veranstaltung fand eine Podiumsdiskussion zum Thema „Hochschulen als Innovation Hub“ statt, bei der Frau Roth aktiv die Perspektive des Open Service Lab (OSL) vertrat und Modelle und Herausforderungen von Innovation Hubs an Hochschulen diskutierte.

Veranstaltung des Projekts “BigDieMo: Entwicklung von Smart Services”

am Dienstag, den 25. September 2018, 16.00 – ca. 18.30 Uhr,
im JOSEPHS® – das offene Innovationslabor, in Nürnberg.

 

Vor dem Hintergrund der rasant zunehmenden Verfügbarkeit von Unmengen an Daten stellt sich für viele Unternehmen die konkrete Frage, wie das eigene Leistungsportfolio um datenbasierte Geschäftsmodelle erweitert werden kann. Im Projekt „BigDieMo – Geschäftsmodelle 4.0“ wird zu diesem Zweck ein Baukasten zur strukturierten Gestaltung von datenbasierten Dienstleistungen und den entsprechenden zugrundeliegenden datenbasierten Geschäftsmodellen entwickelt.

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Thementag zum Wissenschaftsjahr 2018 „Arbeitswelten der Zukunft“ am 12.06.2018

Zukunft der Arbeit – zu diesem Thema fanden sich am Dienstag, den 12. Juni unterschiedliche Vertreter aus Wissenschaft und Praxis in den Räumlichkeiten des offenen Innovationslabors JOSEPHS in Nürnberg zusammen um gemeinsam mit Herrn MinR Dr. Otto Fritz Bode vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über die Arbeitswelten der Zukunft zu diskutieren. Initiiert wurde der Thementag von dem Open Service Lab (OSL) und fügte sich thematisch in das Wissenschaftsjahr 2018 des Bundesministerium für Bildung und Forschung zu „Arbeitswelten der Zukunft“.

„Thementag zum Wissenschaftsjahr 2018 „Arbeitswelten der Zukunft“ am 12.06.2018“ weiterlesen

Neue Rubrik zu den OSL Themen

In der neuen Rubrik „10 Dinge…“ beleuchtet das OSL einzelne Facetten der Themenschwerpunkte Dienstleistungsforschung und Zukunft der Arbeit.

Die erste Ausgabe steht unter dem Motto „10 Dinge… die Sie schon immer einmal aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wissen wollten“.

Im Gespräch mit Herrn Dr. Otto Fritz Bode, Ministerialrat und Leiter des Referats Forschung für Produktion, Dienstleistung und Arbeit (BMBF), wurden viele spannende Einblicke gewonnen. So hat Herr Dr. Bode beispielsweise den Zusammenhang der beiden Themen Dienstleistungsforschung und Zukunft der Arbeit aus seiner Sicht erläutert und ist auch die von ihm erwarteten zukünftigen Entwicklungen eingegangen.

Wir danken Herrn Dr. Bode für die ausführliche und sehr interessante Beantwortung der Fragen und freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen.

Zu dem kompletten Interview geht es hier.